Hallo Ihr Lieben,Wir sind in Amerika - Juhu!
Also ich schreibe euch jetzt alle Details…
Der Flug war super. Steven hat uns nach Düsseldorf gefahren und als wir dort angekommen sind, haben wir erst mal gemerkt das wir keine Ahnung hatten was wir als erstes machen sollten, sind von einem Schalter zum anderen gelaufen. Die Panik war groß, aber zu guter Letzt haben wir es doch geschafft, aber sehr knapp alles zusammen. Im Flugzeug war nichts Besonderes. Die Highlights waren natürlich die Mahlzeiten. Zu Mittag gab es Rührei und Würstchen Oder Hähnchen und zum Abendessen ein kleines Stück Pizza und dann waren wir schon in Atlanta. Dort hatte wir nur 1 ½ Std Zeit. Wir liefen aus dem Flugzeug raus holten unsere Koffer rasten zum Zoll und dort war so eine Schlange. Auf einmal sagt zu uns eine Frau, dahinten öffnet ein Schalter. Wir waren die ersten dort und es ging sehr schnell. Der Zollbeamte hat unsere Fingerabdrücke genommen, ein Foto gemacht und tausend Frage gestellt: Was wir hier so machen, wie lange wir hier sind, was wir im Koffer haben und und und. Dann sind mussten wir unsere Koffer wieder abgeben und mit einer Shuttelbahn zu unserem Gate fahren. Dann konnten wir nach 10min einsteigen. Es hat alles auf die Minute gepasst. Als wir im Flugzeug saßen hatte ich bedenken, dass wir die Koffer nicht richtig abgegeben haben. Dann mach ich das Fenster auf und sehe grad wie ein Mann unsere Koffer ins Flugzeug schmeißt. Das war echt Timing.
Der Flug nach Jacksonville war nur eine Stunde, aber die ganze Zeit hatten wir „Turbolenzen“ . D.h. Das Flugzeug ist die ganze Zeit in Luftlöcher geflogen und wir mussten uns jede 2 Minuten wieder anschnallen, dann durften wir wieder abschnallen usw. Aber sonst gings sehr schnell. Georg hat schon in Jacksonville auf uns gewartet. Als wir aus dem Flurhaven raus gegangen sind, kam solch eine heiße Welle auf uns zu - heftig! Es war ungefähr 45° warm und es fühlte sich aber an, als ob es 60° sind. und das kleine Lüftchen das wehte, war noch heißer. Es ist echt schlimm hier, man kann die Wärme nicht genießen - es ist zu heftig. Georg brachte uns dann zu unserer Unterkunft.
Zu unserer Unterkunft: Wir leben auf einem christlichen College Gelände (Campus). Es heißt „Trinity Col
leg“. Auf dem Gelände sind Kindergarten, Junior High, High School & College. Außerdem ist hier noch die Trinity Church und die Wohnheime. Es gibt viele Sportmöglichkeiten z. B. ist hier ein original Football-Feld mit Tribüne, Basketball, Tennis usw. eine Kantine und eine kleines Gebäude wo man Billard, Tischtenns spielen kann, so ein Aufenthaltsraum. Das Campusgelände ist riesig. Es wird rund um die Uhr bewacht von Sicherheitsmännern (Securitys). Das witzige ist, dass die alle mit Golfwaagen rum fahren. Es ist grundsätzlich so, das hier keiner zu Fuß geht. Z.B. Der Security prüft
gerade die 5 Busse. Alle stehen ca. 5meter auseinander. Er steigt aus geht einmal um den Bus herum und steigt in seinen Golfwaagen und fährt 5meter weiter und so bis zum letzten Bus. Dennis und ich haben so gelacht. Und egal wenn wir beobachtet haben, alle gehen so wenig wie nur mö
glich. (Die Fotos kommen später…
Also weiter im Text, Georg bracht uns zum Wohnheim und haben uns geduscht und er hat uns nach kurzer Zeit abgeholt und wir sind mit ihm uns seiner Frau Sharon zum Restaurant essen gefahren. Die Amerikaner laden nicht nach Hause ein sondern gehen essen. Wir waren in einer CHEESCAKE-FACKTORY (Käsekuchen-Fabrik) Sehr sehr lecker. Dennis hatte eine Nudelpfanne mit Pilzen Knoblauch Hänchen usw und ich hatte Kartoffelbrei mit Hähnchen Knobisauce und irgenwelchen cookis. Anschließend hat jeder noch einen Käsekuchen bekommen (einer mit Blaubeeren und der andere mit Lemon & Himbeeren) Einfach köstlich. Als wir dann nach Hause gekommen sind, fielen wir ins Bett und sind sofort eingeschlafen.