
Dienstag, 11. August 2009
Sonntag, 9. August 2009
Als wir uns umgezogen hatten war es schon 6h Abends und wir haben einen sehr langen Spaziergang am Strand gemacht. Das Wasser ist warm und klar und der Sand ist weiß, aber mit kleinen Munscheln. Auf dem Rückweg sind wir durch die Straßen gelaufen. Es gibt sehr viele Geschäfte, man kann gut shoppen (24h) und natürlich tausend Restaurants. Wr haben uns Wasser gekauft und haben bei MC's gegessen. Morgen liegn wir den ganzen Tag am Strand und ruhen uns aus....
Liebe Grüße!

Tag 3 in New York. Heute haben wir eine Schifffahrt zur Freiheitsstatue gemacht. Das Schff war so groß, dass ca. 300 Menschen drauf passen. Es gab einen Mann der uns während der Fahrt viel erzählt hat, z.B. hat er uns den Ort gezeigt wo die Titanic-Überlebenden ankamen, wo die Immigranten (es waren Millionen) aufgenommen wurden usw. Dann kam der Höhepunkt. Die Freiheitsstatue! Endlich haben wir sie von Nahen gesehen. Dennis hat sehr schöne Bilder gemacht. Die Fahrt hat 75Minuten gedauert. Im Anschluß sind wir mit dem Openar-Bus zum CentralPark und haben den Norden von Manhatten besichtigt (Upperwestside, Harlem, Uppereastside). Direkt neben dem Central Park wohnen sehr reich Leute, dass sieht man. Große, schöne Häuser, die Straßen sind ssuber... In Harlem dagegen sieht es ganz anders aus. Der Reiseführer meinte, dass früher die Holländer sich in Harleem ansiedeln wollten, aber als die ersten Hollander kamen, wars dass auch schon. Es kamen keine mehr nach und so haben mit der Zeit die Schwarzen die Mehrheit bekommen. Also man sieht nur Schwarze dort und auf den Bügersteien spielen alte Männer Schach und rauchen. Es gibt viele Verkaufstände voll mit Büchern, CD's, Klamotten... Die Verkäufer schreien zu den Bussen hoch, dass wir keine Busfa
hrt, sonder zu Fuß kommen sollen (Sie wollen was verkaufen). Es ist eher eine gefährlichere Gegend. Spät Abends haben wir noch die Nachtrundfahrt gemacht. Haben die Skyline von New York gesehen, die Brooklyn-Bridge usw. Leider sind die Fotos von der Nachttour nichts geworden...Spät Nachts haben wir schnell die Koffer gepackt, denn Morgen gehts nach Miami...
Freitag, 7. August 2009
Tag 41/50 - 6 Aug Do

Dann gings nach Chinatown... es ist alles genau so wie man es sich vorstellt, keine Überraschung...Die Wall-Street (Börse) haben wir auch gesehen und den berühmten Börsen-Bullen. Der Hunger kam schnell und ich hab mich Dennis angeschloßen und hab auch einen Salat gegessen. Nach dem Essen sind wir zum Hudson River spazieren gegangen und haben ein riesen Boot entdeckt. Es ist ein Flugzeugträger. Dann hat uns dort ein Fotograf fotografiert...
Dann sind wir wieder in die Stadt gelaufen und waren ein
bisschen shoppen. Haben aber nichts gekauft, Flip Flops für 100Dollar ist etw
as zu teuer...Abends haben wir uns ein Musical angeschaut... am Broadway... und zwar "The little Mermaid" (Arial) Disney-Version. Es war so toll. Die haben so genial gesungen und die Bühnenshow war so voller Effekte und Glitzer. So typisch Disney, alles wie ein Traum und bunte Kostüme. Es war echt toll... und nach dem Musical hab ich noch ein Foto mit der Little Mairmaid gemacht und wir haben uns die CD gekauft (Original Brodway Production CD)
Um 12:00h sind wir dann zur Metro und jetzt schreib ich euch noch schnell...
Es war ein schöner Tag, es gab viel zu sehen und Morgen ist der letzte Tag und ich hoffe wir machen noch schöne Fotos von der Freiheitsstatue...
Liebe Grüße.
Donnerstag, 6. August 2009
Tag 40/50 - 5 Aug Mi

New York - wie soll man diese Stadt beschreiben.? Sie ist so ganz anders wie Washington. Tausende Menschen, tausende Autos, tausende Häuser... Als erstes haben wir heute Morgen unseren Leihwagen zum JFK-Airport gebracht und abgegeben. War ne schöne Zeit, aber gut, dass wir nun eine Sorge weniger haben. Dann sind wir mit der Metro nach Manhatten gefahren. Wir sind als erstes an der 5th Avenue ausgestiegen, einer berühmtesten Einkaufsstraßen der Welt. Dort sind wir als erstes in den DisneyWorld-Laden gegangen. Es gibt da so schöne Sachen, aber leider sehr teuer. Ich hab mir dort eine MickyMouse-Uhr gekauft. Der nächste Laden war natürlich der AppleStore. Dennis konnte sich kaum vor Freude halten.
Wir haben sogar irgend ein wichtiges Kabel gekauft (Keine Ahnung). Und plötzlich standen wir schon im Central Park. Dort haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht und haben die schönen Kutschen beobachtet...
Dann sind wir weiter gelaufen. Zwischendurch sind wir in Geschäfte gegangen, haben Fotos gemach
t und bei Mäces gegessen. Dennis isst jetzt nur noch Salat, er hat schon voll abgenommen... Nachmittags haben wir uns Bustickets für die nächsten Tage gekauft. Wir haben heute auch schon eine kleine Tour gemacht. (Chinatown, Empire State Building,...) Die Freiheitsstatue haben wir uns für Morgen aufgehoben. Zum Schluss sind wir zum Ground Zero gegangen, leider ist dort immer noch eine sehr große Baustelle, wir dachten nach 8 Jahren gibt es dort einen schönen Park, aber wie sich herausstellte - noch nicht. Mit der Metro sind wir dann nach Newark gefahren und wieder ein kleines Wunder, ich hab ja geschrieben, dass dieser Stadtteil nicht gerade ungefährlich ist... wir sind aus der Metro ausgestiegen und es gibt eine geschlossene Brücke von der Metro-Station direkt zu unserem Hotel, wir müssen gar nicht durch die Stadt laufen, ist das nicht ein Wunder?! Wir waren so müde, wir sind den ganzen Tag zu Fuß unterwegs gewesen, es war so anstrengend...

Also noch mal zu New York: es ist so stickig, die Luft staut sich richtig zwischen den Hochhäusern und man merk und sieht, dass es richtige Smokluft ist. Gesund ist hier ein Fremdwort. Wir haben so viele Limousinen gesehen. Die Menschenmengen sind echt heftig, besonders am Broadway. Wenn die Ampel grün wird, gehen an die 60-100 Menschen über die Straße. Die Gebäude sind so heftig hoch und es gibt keinen Zwischenraum. Arm und Reich ist so nah beieinander. Hässliche alte Gebäude und neue stylische Glashäuser direkt nebeneinander und genauso die Menschen. Überall gelbe Taxen und NYPD. Wir haben auch Polizisten auf Pferden gesehen. Es ist hier genauso wie man sich New York vorstellt. Aber leider kann diese Stadt Washington nicht toppen... Morgen haben wir volles Programm...
Liebe Grüße
Tag 39/48 - 4 Aug Di
Am Nachmittag sind wir in New Ark angekommen. Den ganzen Tag haben wir uns nicht aus dem Hotel getraut, weil wir Angst hatten, dass die Leute uns umbringen... Scherz, aber hier in New Ark sieht es sehr gefährlich aus und man sollte nicht alleine herum laufen... Abends hab ich die Blog-Seite etwas aufgetuned mit Fotos, damit ihr auch mal was von uns und Amerika seht. Es war schön, sich mal einen Tag auszuruhen... bis Morgen
Dienstag, 4. August 2009
Tag 38/48 - 3 Aug Mo


Dann sind wir wieder mit dem Trolley weiter gefahren an eine Stelle wo man runter zum Wasser gehen kann. Haben wieder Schutzkleidung und sogar Sandalen bekommen. Sind dann mit einem Lift runter gefahren und konnten dann auf einer hölzernen Vorrichtung wandern. Dennis ist sogar auf das "Hurricane-Deck" gegangen, seine Shorts war sehr nass.

Es war sehr windig und die Wellen schlugen so nah an einem vorbei... Natur kann so herrlich
und faszinierend sein. Zum Schluss sind wir noch entlang des Wasser spazieren gegangen und genossen die Sonne. Um halb 5 sind wir dann zum Parkplatz und sind in Richtung New York gefahren, auf dem halben Weg hatten wir ein Hotel gebucht und schon war der Tag vorbei...Amerika hat soviel Facetten, langsam hat nicht nur Dennis Amerikafieber...
Gute Nacht!
Tag 37/48 - 2 Aug So
Gestern abend haben wir uns noch Washington bei Nacht angeschaut. Wir sind noch ein drittes Mal zum Capitol gefahren und haben dort Fotos gemacht. Es war so romantisch, weil alles schön beleuchtet war und außer uns war nur noch eine indischen Familie da (und ein paar Securitys). Leider war das Weiße Haus nicht mehr beleuchtet... zum Abschluss haben wir uns dann noch das Iowa-Memorial angeschaut... und dann haben wir uns gesagt: "Wir müssen hier sowieso noch Mal hinkommen" und sind zurück ins Hotel...Am nächsten Morgen sind wir gegen 10:00h los gefahrn in Richtung Niagara Fälle. Dennis hatte die spontane Idee unsere Route etwas zu ändern. Es war eine lange Tour. Die Streckte führte durch halb Pennsylvania... Man kann den Staat auch sehr gut mit Russland vergleichen... Alte Bauernhäuer mit weißen Zäunen. Zwischendurch eine Kuhfarm oder eine Scheune. Auch Kinder mit Strohüten und Kutshen (Könnte sein das das Amische waren). Sehr malerisch. Der einzige Unterschied zwischen Pennslvania und Russland sind die Straßen und es gibt
in jedem Dorf ein MC Donald`s ; )Wir sind erst Abends in Buffalo angkommen.
Nachdem wir unsere Koffer ins Hotel gebracht
hatten, fuhren wir sofort weiter zu den Niagara Fällen...
Als erstes denkt man, dass man in Las Vegas ist... über all Spielcasinos, bunte Lichter usw. Dann direkt an den Niagara Fällen ist es traumhaft schön. Die Fälle waren bunt Beleuchtet und zu unserem Glück gab es noch ein Feuerwerk...
Sonntag, 2. August 2009
Tag 36/48 - 1 Aug Sa
Tag 2 in Washington.Heute sind wir mit der Metro in die City gefahren und haben uns gleich Tickets für eine Sigthseeing-Tour gekauft. Wir sind dann erst mal in den Westen gefahrn und haben uns die zweit größte Kirche Amerikas angeschaut und tausend andere Sachen. Sind dann in Richtund Capitol und haben ganz nah Fotos gemacht. Dann weiter und Denkmäler besichtigt (Am Ende dachten wir Washington besteht nur noch aus Denkmälern.) Aber sehr interessant. Natürlich auch das Lincoln Memorial. Sehr interesant war, das die einzige Frau die ein Denkmal in Washington bekommen hat Roosevelts Frau war. Wir sind auch nach Arlington gefahren, wo die tausende Gräber von den gefallenen Soldaten stehen... Es war so schlimm, man kennt ja die Fotos, aber das da millionen Menchhen unter der Erde liegen und ihr Leben gelassen haben... als ich dann ein Grab mit der Aufschrift Fischer gesehen habe, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich hab voll geweint und war s
o dankbar, das niemand aus unserer Familie in den Krieg muss... es war ein sehr bewegender Ort. Man wird sich der Trageite eines Krieges erst an so einem Ort bewusst. Jeder einzige Grabstein hat seine Geschichte und viele der Opfer sind noch nicht mal 20 Jahre geworden...Tja und sonst haben wir noch alle

s andere besichtigt und waren so fertig von dem ganzen Tag, dass wir nur noch essen wollten und schlafen. Es war ein Tag voller Gechichte, Kultur und Emotionen...Also bis dann, morgen gehts weiter... Bitte betet weiter so für uns, wir spüren das richtig!
Grüße
PS: Ich hab Washington jetzt offiziel zu meiner Lieblingsstadt erklärt!!!
Samstag, 1. August 2009
Tag 35/48 - 31 Juli Fr
Heute sind wir um 10:00h in die Stadt gefahren. Haben einen teuren Parkplatz ergattert und sind erstmal zum Weißen Haus maschiert. Haben Fotos gemacht und auf Obama gewartet, aber der hat sich nicht blicken lassen. Dann sind wir einfach weiter gegangen und ihr glaubt das einfach nicht, es ist so schön hier. Die Architektur ist genial. Alles sieht so schön aus und am Anfang haben wir jedes Haus fotografiert, aber dann haben wir gemerkt, dass der Speicherplatz langsam voll wird, also mussten wir uns zurückhalten... Der nächste Höhepunkt war natürlich das Capitol, wieder tausend Fotos gemacht. Von dort aus sind wir über die Wiesen Richtung Obelisk gelaufen und haben einen "Praywalk" gemacht. d.h. wir haben einfach laut gebetet, die Leute haben uns sowieso nicht verstanden. Es war so schön und das Wetter ist hier auch nicht so schwül wie in Florida.
Nachmittags sind wir in Madame Tussaud reingegangen und haben uns mit Washigton, Roosfelt, Obama usw. fotografiert. War ganz schön witzig.



Danach sind wir wieder richtung Weißes Haus gelaufen und leider war alles abgesperrt, tausend Polizisten, Secret Service... keine Ahnung was da los war??? Ach ja und es gibt keine Hunde hier (außer Polizeihunde), keine Obdachlosen, keine Armen Leute und über all ist Polizei, es ist hier so unglaublich sicher, kein vergleich zu Florida...
Um ca. 17:00h wollten wir was Essen fahren und jetzt kommts: Wir haben einen Aldi gefunden, sind da rein haben uns deutsches Brot, Leberwurst und Nudelsalat gekauft... Hamburger, Pommes, fritiertes Hänchen ist einfach nur zum kotzen. Das mit dem Aldi ist echt so witzig... wir haben so gelacht...
Tja und jetzt sitzen wir in einem Cafe und sind ein bisschen im Internet, aber gleich fahren wir ins Hotel und essen die leckeren Sachen.
Also bis dann ihr Lieben.
Tag 34/48 - 30 Juli Do

Heute morgen haben wir erst mal wieder ein Hotel gebucht, und schon wieder ein paar Dollars gespart, weil die Seite so gut ist...
Dann haben wir uns auf den Weg gemacht. Unsere erste Station war Northfolk (ca. 20km von Virginia Beach) und haben uns ein Baseballspiel angeschaut. Mit der Zeit haben wir dann gemerkt, dass es eigentlich ähnlich ist wie
Brennball. Es war so, wie man sich ein Spiel vorstellt, man sitzt auf der Tribüne, Maskotchen belustigen die Zuschauer, andauernd kommen Kellner vorbei und möchten dir was zu essen verkaufen und die Spieler wärmen sich auf (PS: auch ein Physiotherapeut war da ). Es war echt cool, Dennis hat die ganze Zeit versucht Bälle & T-Shirts zu fangen, leider erfolglos...Dann sind wir nach Williamsburg gefahren. Erst waren wir in bisschen shoppen in einem altertühmlichen Center und dann sind wir in eine Collonial-Gegend gefahren. Die ist
typisch für Williamsburg. Ein ganzer Park mit alten Häuser (Rathaus, Farm, Kirche, Hutläden usw.) Es war echt schön, man hat sich richtig ins 18te Jahundert zurück versetzten lassen. Über all waren Leute so gekleidet, wie in "Unsere kleine Farm". Dann war es schon 5h Nachmittags und wir sind weiter nach Richmond gefahren. Dort sind wir nur in die Stadt rein und haben dort das Capitol besichtigt und das Washington-Memorial.Dann ging es Richtung Washigton. Als wir dort ankamen war es ca. halb 9 und wir waren gespannt auf das Hotel und es war der Hammer. Wir haben so ein super Hotel mit so einem luxeriösen Zimmer für so einen Spotpreis bekommen. Wir waren so glücklich und sind erst mal vor Freude in die Luft gesprungen... Dann sind wir Abends noch Essen gefahren, wir hatten den ganzen Tag nichts gegessen... Wir konnten so gut schlafen, womit haben wir das alles verdient? Ich glaube ihr betet ganz schön für u
ns...Danke!
PS: HAPPY BIRTHDAY JOHN! WIR HABEN DICH LIEB!!!
Donnerstag, 30. Juli 2009
Tag 33/48 - 29 Juli Mi
Ich berichte weiter über unsere USA-Tour...
Abends waren wir bei George & Sharron zum Abendessen eingeladen und der Sohn Jonathan war auch da. (Er war ein paar Wochen bei den Großeltern.) Nachher gabs eine kleine Verabschiedungsfeier, jeder hat ein kleines persönliches Geschenk bekommen und wir haben George eine Professor-Titel verliehen.
Am nächsten Morgen fuhren wir um 6:00h zum Flughafen und haben unseren Leihwagen abgeholt. Wir waren gespannt welchen wir bekommen würden - Es ist ein roter Dodge Avenger:





Dann sind wir weiter gefahren zum "Holy Land Eperience" (www.holylandexperience.com). Es ist eine Art christlicher ErlebnisPark. Der Tempel ist nachgebaut, Garten Gethsemane, Arche Noah usw. Es gibt auch viele kleine Vorstellungen und Theater-Aufführungen. Es war sehr interessant. Abends sind wir noch in den PrimeOutletCenter von Orlando gefahren. Irgendwann um 0:00h waren wir dann wieder in Jacksonville.
Am Dienstag haben wir uns einfach auf den Weg nach Norden gemacht. Das war eine Fahrt... Erstmal sind wir nach Savannah gefahren, haben uns die Innenstadt und die First African Baptist Church angeschaut, dann hat Dennis ein paar Gemeinden angerufen und hat nachgefragt ob wir dort übrnachten können, leider nur Absagen (s. Josef & Maria), außer eine Gemeinde wollte uns ein Motelzimmer mieten. Das wollten wir aber nicht usw. Auf jeden Fall haben wir uns dann kurzer Hand entschlossen nach Virginia Beach durch zu fahren. Die ganze Nacht ist Dennis gefahren. Um 3:30h nachts sind wir angekommen und haben ein Hotel gesucht, doch leider waren die so teuer, dass wir uns auf einen Parkplatz bei einer Kirche hingestellt haben und einfach eingeschlafen sind. Um 6:00 morgens war es so stickig im Auto, dass wir an den Strand gegangen sind und uns den Sonnenaufgang angeschaut haben. Anschließend haben wir uns dort hingelegt und haben bis 11:00h geschlafen. Der Sand ist nicht so weiß wie in Jacksonville und das Wasser hier ist etwas kälter. Es waren ungefähr 37°. Mittags sind wir in ein Café (Panera!) gegangen, wo wir kostenlos Internt benutzen konnten. Dann fing es heftig an zu regnen, wir stellten fest, dass es in Virginia nicht anders ist vom Wetter, als in Florida. Sehr heißt und jeden Tag Regen. Langsam haben wir uns etwas Sorgen gemacht, wo wir übernachten sollten usw, aber dann hat Dennis auf unserem Konto geschaut und wir haben unser Steuerrückzahlung bekommen. Juhuuuu! Zusätzlich hat Dennis so eine coole Internetseite (www.hotwire.com) gefunden mit günstigen Hotels und wir haben uns einfach ein Zimmer gemietet. Es ist zwar kein 5 Sterne Laden, aber alles war uns lieber, als noch mal im Auto zu schlafen in einer Gegend wo die Leute nie schlafen. Wir waren Gott so dankbar! Dann sind wir zum Wallmart gefahren, haben uns Früchte und Eis gekauft und haben soviel gegessen. Dennis bringt heute seine Abschlussarbeit zu Ende und ich surf im Internet. Für uns geht es jetzt weiter in Richtung Washington. Also liebe Freunde bitte betet doch für uns, es ist doch nicht so einfach wie wir uns das vorgestellt haben - Aber Gott ist gnädig und schenkt uns jeden Tag ein kleines Wunder.
Bis dann und liebe Grüße aus dem malerischen Chesapeake (Virginia)
Samstag, 25. Juli 2009
Tag 26/48 - 22 Juli Fr
Boah, ihr glaubt garnicht was wir heute gemacht haben...Das war so cool. Wir waren so richtig auf einem Gelände, jeder von uns hatte ein Melder, falls wir Hilfe brauchen. Die "rechte Hand des Direktors " führte uns rum, er sah so richtig aus wie man sich so einen Mann vorstellt - ganz schwarz gekleidet, verspiegelte Sonnenbrille, breites Kreuz... und alle Insassen sind im ausgewichen und haben auf den Boden geschaut... boah so richtig live alles. Er hat uns die ganzen Gebäude vorgestellt was die Gefangenen den ganzen Tag dort machen usw. Leider haben wir die Schlafsähle nicht gesehen, aber man muss sich vorstellen ca 80 -
100 Gefangenen in einer Halle ohne Klimaanlage bei 45° Hitze. Es war alles so spannend. Und es gibt auch eine Kirche auf dem Gelände, da haben gerade einige Gefangene gesungen (Gospel-like und Freedom-Lieder). Zum Schluß hat uns der Direktor noch in sein Konferenz Raum gebeten und hat uns noch was erzählt - Spannend!!!Danach sind wir zu einem ander Gefängnis gefahren. Es ist so eine Art letzte Station bevor sie ihr Freiheit zurück bekommen. Es war ganz anders dort, nicht soviel Stacheldrahtzaun und so. Die Leute arbeiten außerha
lb usw. Auf jeden Fall konnten wir mit einigen Gefangenen sprechen. Sie haben uns ein paar Fragen beantwortet und jetzt kommt das Interessante, sie sind Christen. Die Gefängnismitarbeiter sind auch Christen und sie machen wirklichen einen guten Job dort. Dort die Gefangenen sind nur zu dritt in einer sehr kleinen Zell und haben einen Ventilator dort. Hier durften wir ein paar Fotos machen. Auch von den Insassen. Es war wirklich super, so ein Erlebnis vergißt man nicht so schnell...Abends sind wir zu einem Teenie Gottesdienst gefahren. Während dem Gottes
dienst wurden einige Teens getauft und es haben sich einige bekehrt- es ist einfach eine ganz andere Dimension hier, es gibt soviel Menschen hier...Morgen haben wir einen freien Tag und Abends sind wir wieder zu einer Sunday-class (Hauskreis) eingeladen. ach übrigens gestern waren wir noch abends bei einer Familie eingeladen. Es gab riesen Staeks und Lachs und Mais... lecker... Die Gastgeberin hat uns sogar noch ein Buch geschenkt, dass sie selber geschrieben hat. Eine Art Andachtsbuch (Kurzgeschichten mit Versen & Gebeten). Die waren wieder so lieb zu uns...
Ok, dann bis zum nächsten mal, bitte betet für uns, besonders wenn wir nächste Woche los fahren, dass das mit dem Auto klappt usw...
God bless you.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Tag 25/48 - 21 Juli Do
Heute ist Donnerstag und die letzte Praktikumswoche...
Dennis hat über seinen schönen Tag am Freitag berichtet und ich mache jetzt einfach mit Smstag weiter:
Also Samstag sind die Gruppe und ich an den Strand gefahren. Dennis ist zuhause geblieben und hat an seiner Abschlussarbeit geschrieben. Als wir am Strand angekommen waren, wir haben uns kaum hingesetzt dann hats schon angefangen zu regnen. Und wenn es in Florida regnet, dann regnet es richtig heftig. (Es regnet jeden Tag, mit Gewitter und Blitz und so, aber meistens nur 30Minuten). Na ja dann sind wir in die Nächste Pizzeria gegangen und es gab Pizza nach Chicago-Art. D.h. alles ist verkehrt herum, erst Käse, dann die Zutaten und zum Schluß die Soße. Irgendwie lustig und lecker (Alles ist besser als Chips und hamburger). Anschließend sind wir nach Hause gefahren.
Abendswaren wir zu einer "Sunday-Class" (Hauskreis) eingeladen gewsen. Es war eine Single-Gruppe über 40. Ich war erst ein bisschen skeptisch und dachte es würde voll langweiig werden... aber... Es waren ca. 25 Leute, die haben extra einen Raum gemietet. Dann gabs sehr viel zu essen, jeder hatte etwas mitgebracht. Dann gabs eine bestimmte Sitzordnung und jeder konnte sich kennen lernen. Danach haben wir ein Spiel gespielt (dauert zu lange, es zu erklären). Und als der "Freizeit-Teil" vorbei war, haben wir als Gruppe 2 Lieder gesungen und ein Zeugnis erzählt. dannach gab es eine Predigt und zum Schluß hat jeder von uns eine Tüte bekommen mit ganz vielen Süßigkeiten und Schampoo und so.
Die Frau die diese Tüten für jeden einzelnen gestaltet hat, hat uns erzählt, als sie gehört hat das wir Studenten aus Deutschland kommen, hat sie jeden Tag für uns gebetet und hat sch so gefreut uns zu sehen... Letzt endlich war es so ein schöner Abend und wir haben die Gruppe richtig lieb gewonnen.Sonntag:
Morgens um 8 sind wir zum SouthCampus gefahren. Dort findet grade eine Gemeindegründung von der FBC statt. Wir haben im Gottesdienst 2 Lieder gesungen mit Band und so, hat voll Spaß gemacht und Dr. Mac Brunson (Pastor der FBC) hat gepredigt und nach seiner Predigt fährt er sofort zur großen Gemeinde und Predigt dort auch Morgens. Er predigt immer, es sei den er verreist. Er ist ein sehr guter Prediger. In der Zeit wo wir jetzt hier sind, hat er jeden Sonntag über den Psalm 23 gesprochen, jeden Sonntag ein Vers. Dennis hat die Predigtreihe geschenkt bekommen. Also ihr habt dann auch was davon. Mittags sind wir mit einem Missionspastor mexikanisch Essen gegangen. Es gab viel Taccos und Bohnen.
Montag, sind Dennis und ich zu Hause gebleben, weil Dennis an seiner Arbeit geschrieben hat. Es war voll Langweilg und wir hatten nichts zu essen ; ) .
Dienstag Morgens hatten wir einen langen Tag. Tausend Treffen mit den verschieden Mitarbeitern der Gemeinde. Abends bin ich und ein paar Mädels noch an den Strand gefaren, dort haben wir Lieder mit der Gitarre gesungen und Dennis hat an seiner Arbeit geschrieben (Man merkt ihm rennt die Zeit weg).
Mittwoch wieder Treffen usw. es würde viel zu lange dauern alles aufzuschreiben...
Also bis zum nächsten mal und lasst auch mal was von euch hören.
Liebe Grüße.
Samstag, 18. Juli 2009
Tag 21/48 - 17 Juli Fr
Mittwoch, 15. Juli 2009
Tag 18/48 - 14 Juli Di
Heute hatten wir ein Finanz-Seminar von 9-12 mit Linda Hodges über das Buch "Your Money Counts" von Howard Dayton. Sie referierte über die Verantwortung des Christen im Umgang mit Geld. Ein genialer Vortrag. Sie hat uns aufgezeigt wie wichtig der Umgang mit Geld und Besitz ist und dass wir als Christen eine riesen Verantwortung haben richtig damit umzugehen und wie wenig eigentlich darüber in den Gemeinden gepredigt wird. Vor allem weil es dazu 2350 Bibelverse dazu gibt. Aber das liegt daran, dass die Pastoren meist selbst nicht darin unterrichtet wurden. Und um dem entgegen zu wirken wollte sie mit uns dieses Seminar machen. Echt cool. Morgen haben wir dann den 2.Teil, wieder von 9-12.
Heute haben Nadja und ich auf das Mittagessen verzichtet um dieses Völlegefühl los zu werden. Bei müsste ich dafür aber einige tausende Lunchs sausen lassen :)
Nach der Mittagspause sind wir dann mit Dr. An (dem vietnamesischen Pastor) zur Trinity Rescue Mission gefahren. Diese Kirche hat eine eigene Obdachlosen- und Frauen-Arbeit. Das ist übrigens auch von der Trinity Baptist Church, auf deren College Campus wir leben. Auf jeden Fall ist diese Arbeit richtig schön durchdacht. Es gibt beispielsweise ein 65 Tage-Rehabilitations-Programm, indem sie in die Gesellschaft eingeordnet werden. Die einzige Voraussetzung ist, dass sie alle Gottesdienste besuchen und an der täglichen Bibelarbeit teilnehmen müssen. Daher haben sie fast täglich Bekehrungen und eine Menge Nacharbeit.
Die Frauenarbeit ist direkt nebenan und ist um ein vielfaches komfortabler und vielseitiger, da sie mit vielen Single-Müttern arbeiten und Frauen, die mit ihren Kindern von zu Hause vertrieben wurden oder in Gefahr sind, sich nicht finanzieren können, o.Ä. Die Direktorin ist selbst eine Single-Mom gewesen und hat diese bittere Erfahrung in ärmlichsten Verhältnissen durchleben müssen. Sie ist eine erstaunliche Persönlichkeit, die ihre Arbeit sehr gut macht und darin große Erfolge erzielt.
Danach besuchten wir noch ein Kinderheim, dass unsere Vorstellung mächtig übertraf. Zum Einen ist es ein fast 10ha großes Grundstück und mit allem Equipment was man sich nur wünschen kann (Basketballhalle mit Parkett, Fitnesscenter, Swimming-Pool, 11 Pferde). Der Leiter dieses Heims, ein sehr ruhiger zurückhaltener Mann, meinte nur, dass Gott sie sehr gesegnet hat und sie den 83 Kindern ein gutes zu Hause bieten wollen, da ihnen das wichtigste, nämlich liebende Eltern, fehlen.
Danach sind wir zum St. Johns Towncenter (Einkaufszentrum = Frauenparadies) gefahren und haben da geschlagene 4 1/2 Std. verbracht. Dort haben wir endlich eine passende Hose für mich gefunden - juhuu. Außerdem waren wir im "LifeWay" einem riesigen christlichen Buchladen, indem es alles Mögliche gibt, sogar Roben für Pastoren und riesige steinerne Tafeln mit den 10 Geboten. richtig cool.
Dienstag, 14. Juli 2009
Tag 17/48 - 13 Juli Mo
Um 5.30 Uhr begann für mich (Dennis) heute der Tag mit einer heftigen Brise Morgensport. George, 4 Studenten und ich sind 30 min gejoggt, fast 4 km. Ich bin fast tot umgefallen. Zumindest hatte ich so ein Gefühl, da ich ja nicht gleich schlapp machen wollte. Nach einer käftigen Dusche gings dann wieder und die erfrischende Wirkung hielt an. Das coole ist, dass ich dann ne Menge Zeit für eine Devotion (Andacht) hatte und einige Email verfassen konnte.
Dann waren wir, wie jeden Montag, bei Silver Creek & Desert Winds, dem sozialen Brennpunkt hier in Jacksonville. Heute wurde den Kindern zwischen 7-14 Jahren ein wenig Martial Arts (Kampfsport) beigebracht.
Danach wurden einige Spiele gespielt, gesungen und es gab eine evangelistische Predigt. Es ist eine sehr gute Arbeit, weil die FBC-Christen zu den Menschen in die Ghettos gehen und das Evangelium weitergeben und sie nicht überzeugen wollen Hauptsache in die Kirchen zu kommen. „Hinausgehen“ wird hier beim Wort genommen, das ist genial. Da diese Arbeit aber erst am entstehen ist, merkt man schon, dass die Arbeit der Gruppe noch ausbaufähig ist. Die Hauptsache ist jedoch, dass die Kinder von Gott erfahren und das tun sie und es bekehren sich zwischen 6-10 Kinder jeden Montag. Genial finde ich, dass ein Pastor extra für Nacharbeit eingeteilt ist, der dann die Familien besucht, sie kennen lernt und mit ihnen in Kontakt bleibt.
Am Abend waren wir dann mit Dr. Mac Brunson und sein
er Frau Debbie zum Dinner im japanischen Restaurant „Kang-Ki“ eingeladen. Ich hab mir den ganzen Tag Fragen aufgeschrieben, die ich ihm stellen könnte. Zum Glück saß ich dann direkt neben ihm. So hatten wir super Gespräche. Das Essen war genial und es gab eine Menge Showeinlagen, da das Essen vor unseren Augen zubereitet wurde. Hier die Videos dazu:
Ich berichte euch ein bisschen über unsere letzte Woche:
Wie haben sehr viele Bereiche der Gemeinde gesehen wie z.B. Media-Bereich, Kinderarbeit, Bibelstunde, Surfcamp usw.
Leider ist alles schon so lang her deswegen schreib ich übers Wochenende...
Am Donnerstag sind wir nach ST. Augustine gefahren. C.a. 1 Stunde entfernt von Jacksonville. Das ist die älteste Stadt Amerikas. Als erstes sind wir zum Outlet Center gefahren. Ein riesen Zentrum mit vielen Lagerverkäufen z.B. Adidas, Tommy Hlfiger, Converse, Nike usw. Dennis hat 3 Shirts gekauft und einen Gürtel und ansonsten waren wir ein bisschen zu sparsam, aber ich hoffe wir fahhren noch mal hin. Dannach haben wir eine Kirche und ein College besichtigt und sind durch die Altstadt gefahren. Abends sind wir zu Georg und Sharon gefahren und haben Pizza gegessen und Spiele gespielt. Freitag, hatten wir Morgens einen Praywalk(Gebetsspaziergang), wir sind in die Ghettos gefahren und haben Flyer verteilt und für die Leute gebetet. Mittags sind wir zu einem alten Ehepaar eingeladen worden und haben dort sehr gut gegessen und uns unterhalten. Das Haus war sher kitschig eingerichtet. Türkis und rosa und gold waren die meisten Farben in dem Haus. Nachmittag hatten wir frei, wir haben uns ein weng ausgeruht und sind dann abends zur College Carrier gefahren. So eine Art Jugend-Worship. Mit Band und Predigt. War sehr gut, dort haaben wir ein paar Leute kennen gelernt. Danach sind wir mit den Vietnamesen noch Essen gefahren- sie sind sehr nett zu uns!
Am Samstag Morgen sind wir zum Strand gefahren. Dort hatte die Surfergruppe ein surfcamp. D.h. sie laden ungläubige ein und machen erst Bibelstunde und dannach fahren sie an den Strand und bringen ihnen das Surfen bei. Es gibt auch Früchte, Hot Dogs und Getränke umsonst. Eine sehr erfolgreiche Arbeit. Leider war es sehr stürmisch und als Dennis sich gerade zum Surfen angemeldet hatte wurde die Gruppe gesperrt, weil die Wellen zu gefährlich waren. und Plötzlich sind ein paar Mädels von den Wellen gegen ein paar Felsen geschlagen worden und die Strandssicherheitsmanschaft ist angerückt mit Motorboot, Jeeps usw. Die ganze Crew. Ei paar liefen ins Wasser mit surfbrettern und sind auf die Felsen los und haben die Mädels gerettet. Als sie aus den Wasser kamen bluteten die Beine, es waren aber zum Glück nur Schürfwunden. Ich sag euch, das war Action pur. Naja also mit surfen wurde es leider nichts. Nachmittag ist eine deutsche Frau mit uns in ein Museum gefahren und anschließend sind wir bei ihnen zum Abendessen eingeladen gewesen. Es gab Nudeln und Hähnchen in Sahnesoße- endlich deutsches Essen!!! Das Ehepaar wohnt direkt am Fluß, sie haben auch ein Motorboot und alles zusammen sieht sehr romantisch aus. Wir sind auch ein später mit einem kleinen Eisenboot durch die Gegend gepaddelt. Und wir haben ein Aligator gesehen. Einfach unglaublich! Also der Tagw ar so voller Überraschung.
Am Sontag waren wir alle bei den Medialeuten eingeteilt. Dennis & ich waren im HD-Control. Es ist ein Kamera-Controll- Raum. Dort haben alle Headsets an und die Kameras werden koordiniert. Es ist echt cool, man fühlt sich wie im Fernsehn :) .
Dann haben wor noch über die letzte Woche geredet und schon war die Zeit rum und somit auch die Woche.
Es ist wirklich schön hier! Demnächst stellen wir auch mal ein paar Fotos rein.
Liebe Grüße.
Montag, 6. Juli 2009
Am Freitag hatten wir Morgens eine Andacht mit Georg und sind dann mit Ihm und seiner Frau Mittagessen gegangen, anschließend waren wir shoppen. Alles etwas günst
iger als in Deutschland, aber wir haben noch nichts gekauft(ihr wisst ja, ich bin sparsam). Dann sind wir nachmittags nach Hause gefahren und bei uns auf dem Campus war ein riesiges Openair-Festival (Independence Feier) mit Carshow, Kletterwand, Hü
pfburg, Band, Essensbuden usw. Es war einfach amerikanisch. alle hatten ihre Angelstühle mit und ein paar ganz coole hatten ihren eigenen Grill dabei. Es warn ca.12000 Menschen da, und fast alle hatten irgend was an, wo die Amerikaflagge drauf war. Als es dann dunkel wurde, wurde de Amerikanische Natinalhymne gesungen und am Ende des Liedes ging das Feuerwerk los (den letzten Teil hat Dennis mit Handy aufgenommen). Es war einfach super. Spät Abends haben wir noch Tischtennis und Billard gespielt.Am Samstag Morgens sind wir zur Plantage gefahren und haben Blaubeeren gepflügt (wir sind ganz Zerstochen von Mosquitos) Dnnach sind wir zu einer Amerikanischen Familie eingeladen. Die haben 3 Kinder in unserem Alter und zwei Hunde. Da haben wir erst mal zum Mittag Hamburger gegessen(ganz klassisch), dannach waren wir im Pool und haben Volleyball gespielt. Es war so heiß, wir haben uns alle einen starken Sonnenbrand geholt. Abend sind wir mit der Familie zu deren Großeltern gefahren. Dort waren Tanten, Onkel Cousinen... die haben auch den Independence Day gefeiert. Die haben Pferde und Hunde. Es gab dort richtig viel gutes zu Essen. Schweinerippen, ganze Hänchen (alles gegrillt). Salate& Kuchen und das Beste waren die Maiskolben - solchen Süßen Mais hab ich noch nie gegessen- es war fantastisch. Nach dem Essen haben wir Hufeisen werfen gespielt. Dennis hat sogar einmal gewonnen. Es war wirklich witzig dort. Also als erstes waren die Kinder schwimmen, wir haben uns unterhalten und das Haus besichtig, die Erwachsenen haben das Essen gemacht. Dann haben alle gegessen, Dannach sind die Omis in den Pool gegangen wir haaben gespielt, ein paar Opas haben drinnen Fersehen geschaut und als es dunkel war haben wir alle zusammen Raketen abgefeuert. Wie Silvester. Dann sind wir nach Hause und wieder müde ins Bett gefallen.
Am Sonntag sind wir um 9:00h zu den Vietnamesen Jugendgottesdienst gegangen, dann um 10:00h zu den großen Gottesdienst (und es wurde wieder Independence gefeiert) Es war wirklich sehr aufregend.
Zum Mittag hat die Vietnamesische Juegnd mit uns im China Buffet gegessen. Das Chinabuffet hat eine 4mal so große Auswahl wie in Deutschland. Dannach sind wir an den Fluß gefahren und haben sowas wie Football gespielt nur ohne umschmeißen. Und ach ja am Fluß war ein Schild "Don't feed Krokodiles" (Nicht Krokodile füttern) Leider haben wir kein Krokodil gesehen. Wir aßen noch Wassermelone. Dannach sind wir an den Strand gefahren und sind noch ein bisschen spazieren gegangen. Und auf einmal schreien alle "Shark, there are sharks" (Haie!) Alle laufen schreiend raus, aber dann stellte sich heraus es sind Delphine. Wir haben Delphine gesehen und dann kams noch besser, ein Angler hat einen Hai gefangen e s war ein kleiner ca. 30cm. Aber wir haben einen Ha gesehen juhu. Übrigens den ganzen Tag hat uns die Vietnamesische Jugend bezahlt (Essen und so) und Organisiert, obwohl es vielleicht 15 Jugendliche waren. Es war so ein schöner Tag für uns... Abend haben wi noch einen christlhen Film gesehen, er war sehr gut, wir möchten uns ihn kaufen, aber leider gibts ihn nicht auf Deutsch.
Montag: Wir sind erst mal um 9:00h in Georg Büro zur Andacht gewesen, danach sind wir mit allen Missionspastoren ins Ghetto gefahrn und haben dort 2 Stunden mit den Kindern Programm gehabt. Sport, Singen, Geschicht vom barmherzigen Samariter, Geschenke, Essen & Trinken. Zum Schluß haben sich 6 Kinder bekehrt. Es sind überwiegend schwarze Kinder. Dannch Mittagessen und Unterricht bei Georg. Ab 15:00h haben wir frei und sind im Internet, ihr habt leider schon 22:00h und so können wir nicht skypen. Die nächsten Tage sind sehr verplant, wir sind so oft zum Essen bei den Leuten hier eingeladen und haben Tagsüber viel Programm. Bald gehen wir surfen und golfen. Wir habens hier echt sehr gut.
Ach übrigens zum Wetter: Jeden Tag an die 45°, aber es rgnet auch jeden Tag ca. 10min. aber es ist nur wäreend dem Regen kühl, danach ist es noch schwüler.
Donnerstag, 2. Juli 2009
zuerst, ich bin wieder fast gesund, nur noch schmerzen beim Schlucken...
Gestern waren wir das erste mal beim Strand. Einfach klassisch amerikanisch. Weißer Pulver-Strand, rote hohe Holzstühle, wo die Rettungschwimmer sitzen. Es war sehr heiß aber kühler Wind und angenehme Wassertemparatur. Die Menschen joggen am
Abends sind wir in der Cantine der Kirche Essen gegangen. Da gabs Reis und Fleisch und Bohnen und amerikanischer Apfelkuchen. Es war alles nicht so gwürzt. Dannach sind wir zu einem Kinderabend gegangen. Das Thema dort war "Independence Day". Als erstes hat eine Frau die Gschchte von Martin Luther usw erzählt, dannach hat ein alter Amerikaner der bei den Marins gedient hat über den Krieg und die Army erzählt, er hat es sehr gut gemacht, aber den amerikanische Nationalstolz konnte man aus jeden zweiten Satz deutlich raushören. z. B. hat er gesagt: "Das wir uns nicht entschuldigen müssen für den Krieg usw." und wenn die Kinder einen Mann mit Uniform sehen, sollten sie zu ihm gehen und ihm Danke sagen, das er das Land beschützt. Hört sich alles sehr heftig an, aber es ist typisch amerikanisch. Dannach war noch ein Mann der Schlagzeugspielt und er hat den Kindern gezeigt wie man in der Army den March begleitet, dann sind wir auch alle einmal marschiert usw. nachher gabs noch Eis. Das ganze fand in einem Raum statt, der aussaah wie ein richtiges Theater, nur alles sehr Kindergercht, aber professionell.
Heute haben wir ein paar Treffen mit einige Pastoren der Gemeinde, die ihre Arbeit vorgestellt haben. Es ist noch schwierig alles auf englisch zu verstehen, aber es geht jeden Tag ein bisschen besser. Abends sind wir zu Georg & Sharon Kemp eingeladen. die habn auch einen Pool wo wir schwimmen können.
also bis dann ihr Lieben...